Was Sie erwartet - und was nicht
Südliches Afrika
Die gute Infrastruktur des südlichen Afrikas erleichtert das Reisen
ungemein.
Gute Straßen und Pisten. Ein reiches Angebot an frischem Obst und
Gemüse. Hervorragendes Fleisch – auch Wild wie Kudu oder Oryx,
Springbock oder Strauß.
Schöne Campingplätze und Gästefarmen mit einem meist sehr hohen
Standard.
Alles in allem bietet das südliche Afrika erholsamen Urlaub in
phantastischer Landschaft. Die überaus reiche Tierwelt – im eher
„zahmen“ Etosha Nationalpark oder aber im „ungezähmten“ Moremi
Nationalpark - zeigen uns ein Afrika von seiner schönsten Seite.
Wir verlangen keine Extrazahlungen vor Ort ("local payment" oder "kitty")!
Nahezu alle unsere Ausflüge und Besichtigungen sind im Preis
eingeschlossen (Ausnahme: z. B. Rundflüge). Auch teure, mehrtägige
Parkbesuche, die teilweise mit lokalen Safari-Unternehmen und deren
Geländefahrzeugen durchgeführt werden, sind im Preis inbegriffen. So
bleiben Ihre Reisekosten kalkulierbar.
Wir reisen mit speziellen, geländetauglichen Lkws. Durch die 4x4
Technik und die kompakten Abmessungen unserer Fahrzeuge werden wir uns
nicht nur auf den großen, geteerten Straßen und guten Pisten bewegen.
Sondern wir können auch kleinere Pisten und enge Bergpässe befahren.
Erwarten Sie nicht das großzügige Raumangebot und den Luxus eines
Reisebusses! Das gilt auch für Ihr Gepäck. Bitte halten Sie sich an
unsere Gepäckempfehlungen.
Campingleben
Wir reisen als Team. Und als solches können wir nicht auf Ihre
Mitarbeit verzichten. Speziell beim Lagerleben, d.h. beim Be- und
Entladen des Fahrzeuges, beim Feuerholz suchen, beim Einkaufen, beim
Kochen und Abwaschen.
In Afrika bestimmt weniger die Uhr als die Sonne den Tagesablauf. Meist
wird kurz nach Sonnenaufgang aufgestanden – nicht so lustig für
Langschläfer - und nach dem Frühstück und Abbau unseres Camps,
losgefahren. So kommen wir noch in den Genuss der Morgenkühle, haben
tagsüber mehr Zeit für Besichtigungen und können abends entsprechend
früher campieren.
Falls immer es geht, machen wir abends ein Lagerfeuer.
Einzelreisende bekommen alleine ein 2-Personenzelt zur Verfügung. Buchen
zwei Personen eine Reise gemeinsam, so stellen wir für sie
3-Personenzelte bereit. Alle Zelte haben ein Moskitonetz.
Wir führen 500 l Trinkwasser mit. Eine mitgeführte elektrische Dusche
bietet auch beim Bushcamping die Möglichkeit, sauber ins Zelt zu
kriechen.
Wir stellen Ihnen Luftmatratzen bzw. Isoliermatten zur Verfügung.
Unterkünfte
Die meisten unserer Übernachtungsplätze sind gute Campingplätze und
schöne Gästefarmen mit Campinggelegenheit. Größtenteils mit eigenem
Swimmingpool und sauberen Sanitäranlagen mit Heißwasserduschen. Auch
können oft Zimmer gemietet werden.
Je nach Tour werden auch vereinzelt einfachste Camps angefahren, die
dafür reizvoll in absolut sehenswerter Landschaft gelegen sind.
In manchen Nationalparks die wir besuchen, wird auf einfachsten Plätzen
mitten in der Wildnis übernachtet ( z.B. Moremi-Park, Botswana).
Teilweise stehen auch einige Bushcamps auf dem Programm (Übernachtung in
der Wildnis, außerhalb von Anlagen).
Verpflegung
Dank des großen Angebotes an Obst, Gemüse und Fleisch, können wir uns
überwiegend mit frischen Lebensmitteln versorgen. Eine Kühlbox hält
Kühlgut frisch. Die Möglichkeit Lebensmittel oder Getränke zu kaufen
besteht mindestens 3x pro Woche.
Je nach Vorrat bietet unsere Küche:
Frühstück: Kaffee und Tee / Roibushtee, Brot, Butter, Margarine,
Marmelade, Wurst, Käse, Müsli, teilweise auch Rühreier oder Jogurt.
Mittags wird ein kalter Imbiss zubereitet: Wurst, Käse, Fischkonserven.
Dazu Gemüse wie Gurken, Tomaten, Karotten, Avocados.
Abends wird meist gekocht oder gegrillt. Dazu gibt es Gemüse und / oder
Salat. Also auch für Vegetarier ist gesorgt.
In Camps mit Restaurantbetrieb wird normalerweise nicht gekocht. Sie
können sich dann eine kalte Mahlzeit aus der Bordküche zubereiten oder
aber das Restaurant besuchen.
Vereinzelt stehen während der Mittagszeit Stadtbesichtigungen an. Dann
haben Sie die Möglichkeit sich in Restaurants / Schnellimbissen im Ort
sich zu versorgen (Genaueres dazu in den jeweiligen
Tourbeschreibungen).
Straßen und Pisten
Das südliche Afrika verfügt über ein sehr gutes Straßennetz. Auch die
meisten Pisten (Gravel Roads) sind in sehr gutem Zustand.
Vereinzelt befahren wir aber auch sehr kleine und schwierige Pisten.
Unser Fahrzeug
Wir fahren mit einem allradgetriebenen LKW der Marke Magirus.
- 4x4 Antrieb
- Differentialsperren
- 170 PS, luftgekühlt
- Doppelkabine mit 6 Sitzplätzen
- 7 bequeme Bussitze im Heck
- Geschlossener Aufbau mit großen, seitlichen Rollläden (links und
rechts), die während der Fahrt offen sind. Bei ungünstigen
Witterungsbedingungen werden durchsichtige Kunststofffenster
vorgeschoben
- In einem Tresor können Geld und Wertpapiere/Flugtickets etc.
sicher verstaut werden. (auf eigenes Risiko)
- 4 x 12 Volt Anschluss zum Laden von Handys, Fotobatterien etc.
Am Abend können über einen Spannungswandler 220 Volt Ladegeräte
angeschlossen werden.
- DVD /MP3/USB Player
- Wasservorrat 500 l / elektrische Dusche
- Treibstoffvorrat 450 Liter
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