brummi-tours
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Südliches Afrika

Die gute Infrastruktur des südlichen Afrikas erleichtert das Reisen ungemein.
Gute Straßen und Pisten. Ein reiches Angebot an frischem Obst und Gemüse. Hervorragendes Fleisch – auch Wild wie Kudu oder Oryx, Springbock oder Strauß.
Schöne Campingplätze und Gästefarmen mit einem meist sehr hohen Standard.
Alles in allem bietet das südliche Afrika erholsamen Urlaub in phantastischer Landschaft. Die überaus reiche Tierwelt – im eher „zahmen“ Etosha Nationalpark oder aber im „ungezähmten“ Moremi Nationalpark - zeigen uns ein Afrika von seiner schönsten Seite.

 

Campingleben

 

Wir reisen als Team. Und als solches können wir nicht auf Ihre Mitarbeit verzichten. Speziell beim Lagerleben, d.h. beim Be- und Entladen des Fahrzeuges, beim Feuerholz suchen, beim Einkaufen, beim Kochen und Abwaschen.
In Afrika bestimmt weniger die Uhr als die Sonne den Tagesablauf. Meist wird kurz nach Sonnenaufgang aufgestanden – nicht so lustig für Langschläfer - und nach dem Frühstück und Abbau unseres Camps, losgefahren. So kommen wir noch in den Genuss der Morgenkühle, haben tagsüber mehr Zeit für Besichtigungen und können abends entsprechend früher campieren. Falls immer es geht, machen wir abends ein Lagerfeuer.

Einzelreisende erhalten ein eigenes 3-Personenzelt. Paaren stellen wir ebenfalls ein 3-Personen-Zelt zur Verfügung. Alle Zelte haben ein Moskitonetz.

Zusätzlich stellen wir Isoliermatten (200 x 60 x 5 cm, spezieller Hochdruckschaumstoff) zur Verfügung. 

Wir führen 500 l Trinkwasser mit. Eine mitgeführte elektrische Dusche bietet auch beim Bushcamping die Möglichkeit, sauber ins Zelt zu kriechen.

 

Unterkünfte

 

Die meisten unserer Übernachtungsplätze sind gute Campingplätze und schöne Gästefarmen mit Campinggelegenheit. Größtenteils mit eigenem Swimmingpool und sauberen Sanitäranlagen mit Heißwasserduschen. Auch können oft Zimmer gemietet werden.
Je nach Tour werden auch vereinzelt einfachste Camps angefahren, die dafür reizvoll in absolut sehenswerter Landschaft gelegen sind.
In manchen Nationalparks die wir besuchen, wird auf einfachsten Plätzen mitten in der Wildnis übernachtet

(z.B. Moremi-Park, Botswana).
Teilweise stehen auch einige Bushcamps auf dem Programm (Übernachtung in der Wildnis, außerhalb von Anlagen).

 

Verpflegung

 

Dank des großen Angebotes an Obst, Gemüse und Fleisch, können wir uns überwiegend mit frischen Lebensmitteln versorgen. Eine Kühlbox hält Kühlgut frisch. Die Möglichkeit Lebensmittel oder Getränke zu kaufen besteht mindestens 3x pro Woche.

Je nach Vorrat bietet unsere Küche:
Frühstück: Kaffee und Tee / Roibushtee, Brot, Butter, Margarine, Marmelade, Wurst, Käse, Müsli, teilweise auch Rühreier oder Jogurt.
Mittags wird ein kalter Imbiss zubereitet: Wurst, Käse, Fischkonserven. Dazu Gemüse wie Gurken, Tomaten, Karotten, Avocados.
Abends wird meist gekocht oder gegrillt. Dazu gibt es Gemüse und / oder Salat. Also auch für Vegetarier ist gesorgt.

In Camps mit Restaurantbetrieb wird normalerweise nicht gekocht. Sie können sich dann eine kalte Mahlzeit aus der Bordküche zubereiten oder aber das Restaurant besuchen.
Vereinzelt stehen während der Mittagszeit Stadtbesichtigungen an. Dann haben Sie die Möglichkeit sich in Restaurants / Schnellimbissen im Ort sich zu versorgen (Genaueres dazu in den jeweiligen Tourbeschreibungen).

 

Straßen und Pisten

 

Das südliche Afrika verfügt über ein sehr gutes Straßennetz. Auch die meisten Pisten (Gravel Roads) sind in sehr gutem Zustand.
Vereinzelt befahren wir aber auch sehr kleine und schwierige Pisten.