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Tour 43a-2011

Tour 43 a - Sahelpisten, Wüstenkrokodile und Atlantik
                  von Bamako/Mali nach Marrakesch/Marokko

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Der Sahel, abwechslungsreich in Landschaft und Bevölkerung, mit vielen Badegelegenheiten. In die Sahara, Abenteuer in der größten Wüste der Welt. Zu den Wüstenkrokodilen und durch die westlichen Ausläufer der Sahara in Mauretanien. Bis zur schönsten Stadt Marokkos – Marrakech.

Unsere Route und Highlights

Mali

Tag 1

  • Anreise in Bamako (meist in den Abend- und Nachtstunden) Wir campen in einer Hotelanlage mit Swimmingpool, wunderbar gelegen an den Ufern des Nigers

Tag 2

  • Bamako, Hauptstadt Malis und größte Stadt im Sahel, vormittags Stadtrundfahrt oder wahlweise eine Pirogenfahrt auf dem Niger.
  • Nachmittags verlassen wir Bamako in Richtung Kita.

Tag 3 – 4

  • Staudamm von Manatali im BafingTal, die Region um Manatali gehört zu den schönsten Landschaften Mali’s
  • Bafoulabe, Zusammenfluß von Bafing und Bakoy, ab hier heißt der Fluss „Senegal“
  • Über eine kaum mehr befahrene Piste, vorbei an Bilderbuchdörfern geht es Richtung Kayes
  • Wasserfälle von Félou Wir campen direkt an den Wasserfällen. Ein wunderbarer Ort mit Badegelegenheit.

Tag 5

  • Besichtigung des Fort Tambaoura bei Médine – eine Befestigungsanlage der Franzosen aus der Kolonialzeit.
  • Kayes, lebhafte Stadt am Fluss Senegal gelegen und ehemalige Hauptstadt von Mali.

Mauretanien

Tag 6 - 7

  • 300 km, teils schwere Piste, erwarten uns. Diese schwierige Verbindung zwischen Mali und Mauretanien ist kaum befahren, gibt es doch 200 Kilometer östlicher eine gute Teerstraße. Baobabwälder, viel Sand und einzelne isolierte Dörfer passieren wir.
  • In Kiffa haben wir es geschafft. Auf dem Campingplatz „Le phare du desert“, können wir wieder etwas Luxus genießen. Hier in Kiffa steigt ein lokaler Führer zu.

Tag 8 - 9

  • Auf der „Straße der Hoffnung“ überqueren wir den Pass den Djoûk. Weite Ausblicke über weiße Dünen, Fels- und Tallandschaften beeindrucken uns.
  • Auf neu gebauter Teerstraße erreichen wir die kleine Oasenstadt Moudjeria.
  • Zum Guelta von Matmata. Hier leben in einem schluchtartigen Flußtal Sahara Krokodile. Erst vor wenigen Jahren wurden sie wieder entdeckt. Camp im Tal. Zu Fuß gelangen wir zu den besten Beobachtungsstellen.

Die folgende Strecke führt uns quer durch die Wüste nach Atar. Es gab in den letzten Jahren zeitlich beschränkte Sicherheitswarnungen, Wir werden vor Ort  die aktuelle Situation gewissenhaft prüfen. Neben Informationen vor Ort, werden wir uns vor allem nach Aussagen des Französischen Außenministeriums richten. Diese Seiten geben  die weitaus besten Einschätzungen der aktuellen Lage dar. Weitaus exakter und zutreffender als Informationen auf den Seiten des deutschen Auswärtigen Amtes oder der Behörden anglophoner Länder.

In ganz Westafrika leben Hunderttausende von Franzosen. Sie sind auf sicherheitsrelevante Informationen unbedingt angewiesen – und gleichzeitig ein riesiges Netz an Informanten, das den französischen Behörden zur Verfügung steht

Bestehen Bedenken, werden wir auf der Teerstraße nach Nouakchott und weiter in Richtung Marokko reisen. Gibt es keine Bedenken, werden wir die geplante Route durchführen.

Tag 10 - 13

  • Tidjikja, hier endet die Teerstraße. 400 km abenteuerliche Wüstenfahrt erwarten uns. Vorbei an einer kleinen Oase, einsamen Brunnen und dem Guelta von Taoujeft zum Galeriewald im Oued Rachid. Gelbe Sicheldünen auf schwarzem Grund wechseln sich ab mit Steintrümmerlandschaft und sandigen Passagen. Ein Höhepunkt dieses Wegabschnittes ist sicher der Meteoritenkrater Aoueloul. Es ist nicht mehr weit bis Atâr.
  • Camp auf dem schönen Campingplatz Bab Sahara. Hier bleiben wir einen Tag / zwei Nächte.

Tag 14 -15

  • Atar – Choum. Über den eindrucksvollen Pass Te-n Zâk und durch landschaftlich sehr reizvolles Gebiet erreichen wir Choum
  • Choum – Boû Lanouâr. 400 km Wüste, Sanddünen und weite Sandfelder sind zu bezwingen bis wir die Teerstraße im Westen des Landes erreichen.

Marokko

Tag 16 - 19

Grenzübergang Mauretanien / Marokko.

  • Fast 1.200 Kilometer geht es nun entlang der wilden, einsamen Atlantikküste in Richtung Norden. Mal können wir zu Fuß auf abenteuerlichen Fußpfaden die Steilküste hinunter ans Meer gelangen, mal ist es mit unserem Fahrzeug auf breiten Sandstränden zu erreichen. Windig – stürmisch oder sommerlich warm. Der Atlantik zeigt sich von allen Seiten. In weiten Abständen entstanden hier Städte. Klein und verschlafen oder im Laufe der Jahre zu großen Ansiedlungen gewachsen. Einen kurzen Besuch und ein schlendern durch die Straßen sind sie allemal wert.
     
  • Fahrt durch das ehemalige Gebiet der Polisario
  • Wendekreis des Krebses •
  • bei El Argoub - Meereslagune, Flamingos, Pelikane und Camp direkt am Meer
  • vor Boujdour, an Steilabbruch der Felsküste Abstiegsmöglichkeit zum wunderschönen Sandstrand, Bademöglichkeit
  • Boujdour, gepflegtes Städtchen
  • Laayoune - moderne Metropole
  • Tarfaya – Kleiner Fischerort, beeindruckend, die hohen Sanddünen in der Umgebung. Hier war einige Zeit der Pilot und Schriftsteller Antoine de Saint – Exupéry („Der kleine Prinz“) stationiert
  • zu den Thermalquellen von Abeinou (40° C), herrliche Badegelegenheit!
  • Camp an den Quellen

Tag 20

  • Abeino – Marrakech. Auf gut ausgebauten Straßen und Pässen geht auf durch die wunderschöne Landschaft des Hohen Atlas.
  • Marrakesch ist ein Stein gewordenes Märchen aus 1001 Nacht, Diese Stadt bietet für jeden Geschmack etwas. Geschichte und Kultur, quirlige Millionenstadt, belebte Märkte mit allen Waren und Gütern des Orients und ruhige Gärten und Grünanlagen.
  • Abends gemeinschaftliches Essen auf dem „Place Djamaa el-Fna“ “, Gaugler, Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und und und. Unter Dutzenden kleiner Ess-Stände mit allem was der Magen begehrt, haben wir die Wahl. Am Abend ist der riesige Platz in das Licht tausender Lampen gehüllt. Hier lassen wir die Reise wunderbar ausklingen
  • Wir campen auf einem schönen neuen Platz mit Swimmingpool, Restaurant. Hier können auch feste Zelte ( mit Dusche/WC) gemietet werden.

Tag 21

  • Abreisetag. Je nach Abflugzeiten können noch Stadtbesichtigungen gemacht werden. Am Campingplatz sind Taxen zu mieten.

Reiseinformationen

Nach Buchung der Reise erhalten Sie von uns ausführliche Reiseinformationen über Vorbereitung, Ausrüstung, Visa, Gesundheitsvorsorge und Treffpunkt.

Wir sind bereits zwei Tage vor Reisebeginn am Treffpunkt. Den Anreisetag können Sie also individuell wählen.
Bitte teilen Sie uns frühzeitig Ihren Ankunftstermin mit, wir – oder ein zuverlässiger Taxiservice - holen Sie am Flughafen ab (ca. 10,- Euro).

Am Tag nach Ende der Reise verlassen wir die Anlage. Sollten Sie länger bleiben, so können Sie auch auf der Anlage schöne Standzelte mit Dusche/WC mieten.

 

Reisedauer 21 Tage (incl. Anreise- und Abreisetag)
Reisepreis € 1190,--
Termin So. 30.01.2011 – Sa. 19.02.2011
Klima Mali: trocken (bis über 40°C)
Senegal und Mauretanien: sonnig und trocken
Marokko: frühlingshaft
Temperaturen tags 20° - 40°C / nachts 12°C - 18°C
Visa Mali: ja, vor Abreise besorgen
Mauritanien: ja, vor Abreise besorgen
Marokko: nein für D / A / CH
Flug Hinflug: nach Bamako/Mali
Rückflug: von Marrakech/Marokko
Air France, Royal Air Maroc, TAP u.a.
Übernachtung Campingplätze / Camping bei Hotels 40%
Buschcamping 60%
Distanz 3800 Kilometer, davon 70 % Teer, 30 % teils schwere Piste

 

Unsere Leistungen:

  • Alle Campinggebühren
  • Stadtbesichtigung mit Führer in Bamako oder wahlweise Pirogenfahrt auf dem Niger
  • Gebühren Chutes de Felou
  • Gebühren Besichtigung Fort Tambaoura
  • Mauretanienführer
  • Eintrittsgebühr Thermalbad in Abeinou
  • Abendessen auf dem Platz „ Djamaa el-Fna “ in Marrakesch
  • 16 x 3 Mahlzeiten pro Tag
  • 5 x 2 Mahlzeiten pro Tag. An den Tagen, wo nur zwei Mahlzeiten aus der Bordküche vorgesehen sind, können Sie sich aus den Vorräten in unseren Fahrzeug (Wurst, Käse, Tomaten etc- je nach Vorratslage) einen Imbiss
    zubereiten

Nicht eingeschlossen:

  • Flug
  • Visagebühren
  • Grenzgebühren
  • Taxigebühren
  • Fakultative Unternehmungen
  • Getränke (Softdrinks / alkohol.Getränke)
  • Trinkgelder für lokale Führer

 

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